Trotz kurzer Schwächephase in Viertel zwei gab es ein 80:47 gegen KOS

Mattersburg suchte und fand den siebenten Sieg in Serie, gegen KOS hatte die Williams-Truppe nur zu Beginn Mühe. Der Anfang war so, wie die Favoritenrolle es vorhersah, nach einem erfolgreichen Wurf von Claudio Vancura stand es bereits 14:4 für die Hausherren! Dann wurde es Lovro Fizuleto zu bunt, mit fünf Punkten in Folge brachte er seine Mannschaft mitten ins Geschehen. Bei Mattersburg war Jan Nicoli offensiv am Aktivsten, seine Mannschaft lag noch komfortabel in Front (24:16). Dann wurde die Partie aber zum Vergessen für die Burgenländer, lediglich vier Zähler gelangen in den ersten acht Minuten des zweiten Viertels. KOS verteidigte aggressiver und war auch im Angriff mit mehr Schwung unterwegs: der Lohn war, dass der Rückstand bis auf einen Punkt reduziert wurde. Die letzten acht Punkte scorten aber die Rocks, summierend auf eine 36:27-Pausenführung.

Nach dem Wechsel war die Starting-Five des BKM lange auf dem Feld und machte seine Sache sehr gut, mit einem 13:2-Lauf war  diese Partie dann mehr als vorentschieden. Gary Ware war unter dem Korb gewohnt dominant, kaum zu halten und so mussten Andi Smrtnik und Konsorten zusehen, wie ihnen die Felle davonschwammen. Im letzten Quarter passierte nicht mehr viel, auch der zweite Anzug der Rocker machte seine Sache ausgezeichnet, KOS ergab sich teilweise seinem Schiksal – in den 20 Minuten nach dem Pausentee sollten auch nur genau so  viel Punkte gelingen. Am Ende hieß es 80:47 für die Hausherren.

Die zweite Halbzeit war wieder viel besser als die erste. Die Defense ist auf jeden Fall noch eine Baustelle, an der wir arbeiten müssen,

hört man von Coach James Williams.

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