Nachberichte zum 8. Spieltag

Quelle: basketballaustria.at:

Am heutigen Sonntag wurde die achte Runde der Basketball Zweite Liga gespielt. Im Ländle verlor Dornbirn die Tabellenführung durch eine Heimniederlage gegen die Blackbirds aus Güssing an ebendiese. KOS Celovec kann in Innsbruck bei den SWARCO RAIDERS zwei Punkte stehlen. Die Wörthersee Piraten landen einen Heimsieg gegen die BBU aus Salzburg. Mistelbach bezwang im Weinviertel-Derby Deutsch Wagram am Ende deutlich. Zwei weitere Heimsiege verbuchen die Mattersburg Rocks gegen die Fürstenfeld Panthers sowie der COLDAMARIS BBC Nord gegen die Basket Flames aus Wien.

Teil zwei der ersten Doppelrunde der Basketball Zweite Liga begann gleich mit dem Schlager Dornbirn Lions gegen die Güssing/Jennersdorf Blackbirds, den die Tabellenführer mit 69:77 daheim verloren. Im Duell SWARCO RAIDERS Innsbruck gegen KOS Celovec mussten auch die Gastgeber eine 69:77 Niederlage einstecken. Die Wörthersee Piraten gewannen ihr Heimspiel gegen die BBU Salzburg mit 63:55. In Mistelbach hießen die Mistelbach Mustangs die UDW Alligators im Weinviertelderby willkommen und holten einen 82:42-Heimsieg. Die Mattersburg Rocks feierten gegen die Fürstenfeld Panthers mit 83:70 ebenso einen Sieg, wie der COLDAMARIS BBC Nord Dragonz gegen Basket Flames, der 96:84 gewann.

Raiffeisen Dornbirn Lions vs. Güssing/Jennersdorf 69:77 (16:18, 30:37, 54:51)
Sonntag, 16 Uhr – Messeballsporthalle Dornbirn

Im Ländle waren die Blackbirds aus Güssing/Jennersdorf zu Gast und bewiesen von Start weg, dass sie einen Sieg mit nach Hause nehmen wollten. Die Gäste waren in der Defense sehr konzentriert und machten es den Löwen schwer, ihr Teamplay aufzuziehen. Der Meister spielte sich gute Chancen heraus und konnte diese auch verwerten. Die Blackbirds erspielten sich bereits im ersten Viertel einen Vorsprung und gingen mit plus zwei in den zweiten Abschnitt, nachdem das Heimteam wieder herankam. Im zweiten Abschnitt lagen die Gäste stets voran. Den Dornbirn Lions gelang es nur schwer, gegen die Defense anzukommen, zudem war die Wurfquote jenseits der Dreierlinie schwach. Mit 30:37 ging es in die Kabinen. Die Pause tat den Gastgebern gut und so startete gleich nach Wiederanpfiff die Aufholjagd. Nach vier Minuten konnten sie die Führung übernehmen und das Spiel war wieder offen. Von da an sahen die Zuschauer ein spannendes Spiel, in dem sich kein Team mehr als fünf Punkte absetzen konnte. In diesem dritten Viertel leisteten sich die Blackbirds einige Turnover und Fouls, sodass die Lions mit einem Vorsprung von drei Punkten ins letzte Viertel starteten. Dort sah es zunächst danach aus, als würden sie ihre Führung weiter ausbauen, doch die Blackbirds ließen sich nicht abschütteln. Mit zwei Distanzwürfen waren sie wieder dran, übernahmen im weiteren Spielverlauf, nach einigen Ballverlusten und vergebenen Chancen des Heimteams, die Führung und gewannen das Auswärtsspiel 77:69.

Beste Scorer: A. Arruti Portilla 21, A. Sanchez Rodriguez 12 (10 Reb.) T. Bas 11 bzw. S. Koch 21 (10 Reb.), B. Koch 15, P. Horvath 13

Borja San Miguel, Head Coach Dornbirn Lions: „Mit so einer Wurfquote kann man kein Spiel gegen den Meister gewinnen,“

Luka Kevric, Spieler Dornbirn Lions: „Wir haben das Spiel im letzten Viertel verschenkt. Das darf uns zuhause nicht passieren.“ 

Daniel Müllner, Head Coach Güssing/Jennersdorf Blackbirds: „Wir haben heute hart gefightet. Ich bin sehr stolz auf die Mannschaft, weil wir gewonnen haben, obwohl wir körperlich unterlegen waren. Wir haben am Ende die „big plays“ gemacht!

Philipp Horvath, Spieler Güssing/Jennersdorf Blackbirds: „Wir waren von Beginn an defensiv sehr gut und fokussiert. Im vierten Viertel waren wir zunächst hinten, aber dann bekamen wir wichtige Impulse von der Bank.“

SWARCO RAIDERS Tirol vs. KOS Celovec 69:77 (17:26, 38:37, 51:55)Sonntag 16.30 Uhr – Landessportcenter Tirol, Innsbruck

Im Duell zweier punktegleichen Teams war ein knappes Spiel zu erwarten. Die Motivation der Innsbrucker ihr Heimspiel zu gewinnen war groß, doch bestimmten die Kärntner den ersten Spielabschnitt. Zahlreiche Ballverluste und vergebene Chancen, brachten die Gäste bis zur ersten Pause 26:17 in Führung. Sie spielten konzentriert in der Offense und scorten vor allem durch Kapitän A. Smrtnik. Im zweiten Abschnitt konnten die Raiders einen 11:0-Run starten, zu dem vor allem ihr Kapitän S. Oberhauser sieben Punkte in Folge beisteuerte. Da war man plötzlich wieder dran am Gegner und ging sogar mit einem Punkt Vorsprung in die Halbzeitpause. Es entwickelte sich ein knappes Spiel, die Führung wechselte oft. Vor allem am Ende des dritten Abschnitts verzeichneten beide Teams einige Ballverluste und konnten ihre Chancen nicht verwerten. KOS Celovec ging mit einem vier-Punkte-Vorsprung ins letzte Viertel. Sie konnten ihren Vorsprung halten und gewannen das Spiel 77:69. In Summe leisteten sich die Innsbrucker zu viele Turnover.

Beste Scorer: S. Oberhauser 27, J. Gardiner 15 (10 Reb.), O. Vujakovic 12 bzw. A. Smrtnik 17, M. Sliskovic, A. Primc je 15, L. Fizuleto 10

Amir Medinov, Assistent Coach Tirol: „Es tut weh, zuhause so zu verlieren. Aber mit 25 Turnovern kann man eben auch nicht gewinnen. Kopf hoch und weiter trainieren!”

Stefan Oberhauser, Spieler Tirol: „Es ist sehr schade, dass wir das Spiel verloren haben, wir waren wirklich heiß drauf daheim einen Sieg zu feiern. Es hat leider nicht funktioniert, wir können sicher einiges besser machen und wir werden nächste Woche stärker zurückkommen.“

Igor Pucko, Head Coach KOS: „Wir sind zufrieden mit dem Sieg, wir hatten einige Probleme bei der Anreise, das macht die Bedeutung dieses Sieges noch größer.“

Andi Smrtnik, Kapitän KOS: „Man hat gesehen, wir hatten auch noch einige Probleme, ein gutes Spiel über 40 Minuten zu bringen. Heute hat es sich ausgezahlt und uns mit einem Sieg belohnt. Großes Lob an die Organisatoren hier in Innsbruck. In der zweiten Liga ist es wirklich selten, dass man so eine tolle Atmosphäre sieht. Es war schön hier zu spielen, gratuliere, weiter so!“

BK Mattersburg Rocks vs. Raiffeisen Fürstenfeld Panthers 83:70 (12:19, 43:46, 65:59)Sonntag, 17 Uhr – Sporthalle Mattersburg

Beide Teams wollten die Doppelrunde mit einem Sieg beenden und den Abstand zur Tabellenspitze verringern. Fürstenfeld startete gut ins Spiel, übernahmen die Führung. Mattersburg beging einige Ballverluste, vergab herausgespielte Chancen und ließ auch zweite Chancen des Gegners zu. Schließlich gingen die ersten zehn Minuten mit 12:19 an die Gegner aus der Steiermark. Dieser konnte im zweiten Viertel offensiv überzeugen und den Vorsprung auf bis zu 16 Punkte ausbauen. Für das Heimteam übernahm das Inside-Duo Hallett/Ware schließlich die Verantwortung und verringerte den Rückstand bis zur Halbzeitpause auf -3. Die Panthers waren nun anfällig für Ballverluste und wirkten in der Defense unkonzentriert. Eine spannende zweite Hälfte war zu erwarten. Die Rocks agierten nun in der Defense sehr konzentriert und machten es den Fürstenfeldern schwer. Ab Mitte des dritten Viertels übernahmen sie die Führung im Spiel und gaben diese auch nicht mehr aus der Hand. Sie gewannen ihr Heimspiel am Ende klar mit 83:70.

Beste Scorer: G. Ware 27, C. Hallett 22, J. Nicoli 15 bzw. P. Simon 19, I. Skrobo 12, M. Petric, A. Hajder, F. Richter je 11

James Williams, Head Coach Mattersburg: „In der zweiten Halbzeit haben wir gezeigt, was unsere Defense leisten kann. Wir haben die Pick and Rolls gut verteidigt und verdient gewonnen.”

Philipp Germ, Spieler Mattersburg: „Das war ein wichtiger Sieg fürs Team. Wir haben das Spiel gedreht und haben eine gute Mannschaftsleistung gezeigt.“

Patrick J. Simon, Spieler Fürstenfeld: „Die Schiedsrichter haben versucht das Spiel unter Kontrolle zu halten. Wir werden beim nächsten Spiel stärker zurückkommen.“

Erich Feiertag, Teambetreuer Fürstenfeld: „Wir haben drei Viertel lang gut gespielt. Wir sind gut im Spiel geblieben und haben hart verteidigt, aber im letzten Viertel hat sich die Erfahrung der Mattersburger, vor allem ihrer guten Spieler Nicoli oder Hallett gezeigt und sie haben uns gekillt. Wir müssen uns verbessern, die Energie übers gesamte Spiel halten und vor allem dumme Fehler in den wichtigsten Minuten des Spiels vermeiden.“ 

Mistelbach Mustangs vs. Union Deutsch Wagram Alligators 82:42 (11:11, 36:26, 56:33)Sonntag, 17 Uhr – Sporthalle Mistelbach

Die Mustangs aus Mistelbach empfingen im Weinviertel-Derby die Union Deutsch Wagram Alligators. Vom Saisonverlauf her, sollte einem Heimsieg nichts im Wege stehen. Doch die Alligators starteten gut, die Mustangs waren wohl etwas überrascht von der schnellen 6:0-Führung der Gäste. Das erste Viertel endete 11:11. Die Defense bestimmte bis dahin den Spielverlauf. Offensiv war von beiden Teams mehr zu erwarten. Im zweiten Viertel bekam das Publikum mehr Punkte zu sehen und auch das Heimteam zeigte die gewohnte Offensiv-Stärke. Es war vor allem J. Krakovic, der nun zu scoren begann und Mistelbach in Führung brachte. Mit zehn Punkten Vorsprung ging man in die Halbzeitpause. Nach der Halbzeitpause fiel dem Heimteam Michal Kremen mit Migräne aus, Jakub Krakovic kassierte zwei Fouls plus ein Technisches und musste ebenfalls auf der Bank Platz nehmen. Nun lag es an den jungen Spielern der Mustangs das Spiel nach Hause zu bringen. Kontinuierlich wurde der Vorsprung ausgebaut, mit ihrer konzentrierten Defense konnten sie Deutsch Wagram in der gesamten zweiten Halbzeit auf 16 Punkten halten. Damit gelang am Ende doch ein klarer 82:42 Heimsieg.

Beste Scorer: M. Jedovnicky 18 (12 Reb.), J. Krakovic 14, M. Nakic 12 bzw. L. Hofer 15, E. Wlasak 13 (12 Reb.), J. Kwasnicka, M. Pelz je 4

Nikhil Sacher, Spieler Mistelbach Mustangs: „Wir haben sehr energielos angefangen, das Spiel hat sich gezogen und ist dahingeplätschert. Nach der Halbzeitpause haben wir mit höherer Intensität gespielt und mehr Druck in der Defense aufgebaut. Trotz der Ausfälle unserer zweier Leistungsträger konnten wir dann mit den jungen Spielern den Vorsprung ausbauen und das Spiel schön gestalten.“

Max Girschik, Spieler Mistelbach Mustangs: „Das erste Viertel war ziemlich schwach, ziemlich low-score. Die Defense war auf beiden Seiten gut, die Offense weniger. In Hälfte zwei hat sich unser bester Spieler ausgefoult. Dann haben die Jungen aufzeigen müssen – das haben wir auch ganz gut gemacht, denke ich. Die Stimmung in der Halle ist immer sehr gut, das hilft und pusht uns noch mehr.“ 

Hannes Quirgst, Head Coach Deutsch Wagram: „Nach einer einigermaßen guten ersten Halbzeit sind wir in der zweiten Hälfte auseinandergebrochen. Ähnlich wie in Mattersburg, mit zu vielen Ballverlusten und zu viel Einzel- statt Teamplay. Es war eine enttäuschende zweite Halbzeit.”

Lukas Hofer, Spieler Deutsch Wagram: „Für mich ist es unverständlich, wie man nach einer defensiv so starken ersten Halbzeit in der zweiten Hälfte um dreißig Punkte verlieren kann. Wir können uns langsam nicht mehr darauf ausreden, dass wir eine junge Mannschaft sind, sondern müssen anfangen, aus unseren Fehlern zu lernen.“

Wörthersee Piraten vs. BBU Salzburg 63:55 (17:10, 31:19, 46:46)Sonntag, 17 Uhr – Sporthalle St. Peter, Klagenfurt

Am Wörthersee hießen die Piraten das Team der BBU Salzburg willkommen. Die Gastgeber starteten gut, Salzburg verschlief den Start etwas. Sie vergaben einige Möglichkeiten kamen jedoch wieder zum Ausgleich, ehe die Piraten mit einer Schlussoffensive den Abschnitt 17:10 für sich entschieden. Sie nahmen den Schwung ins zweite Viertel mit und zwangen durch ihre Defense Salzburg immer wieder zu Ballverlusten. Der Vorsprung betrug zur Halbzeit zwölf Punkte. Die BBU musste etwas ändern und das tat sie auch- mit Zonenverteidigung machten die Salzburger nach der Pause den Piraten das Leben schwer und kamen zum verdienten Ausgleich. Das Spiel war nun hart umkämpft und kein Team ließ nach. Ins letzte Viertel starteten die Teams mit 46:46. Das begannen die Gastgeber stark und übernahmen gleich die Führung. Den Salzburgern ging etwas die Luft aus und sie konnten offensiv keine Akzente mehr setzen. Der 63:55-Heimsieg der Piraten war am Ende verdient.

Beste Scorer: T. Ruzic 15 (11 Reb.), Z. Erculj 15, L. Simoner 13 bzw. G. Sanchez Daza 17, D. Mouratoglou, T. Buchegger je 13, L. Milovac 9 (12 Reb.)

Andreas Kuttnig, sportlicher Leiter Wörthersee Piraten: „Mit einem guten Start haben wir uns einen Polster erarbeitet, den wir Gott sei Dank auch gegen die Zonenverteidigung im dritten Viertel nicht vollkommen aufgegeben haben. Dadurch konnten wir in einem hart umkämpften Spiel den Sieg nach Hause spielen.”

Lukas Simoner, Spieler Wörthersee: „Es blieb nach dem harten Spiel in Fürstenfeld nur wenig Zeit zur Erholung, aber dies gilt natürlich auch für den Gegner. Wir wollen neben einer guten Defense auch mit einer konzetrierten Leistung im Angriff aufwarten und sind auf Wiedergutmachung vor eigenem Publikum aus.”
Dejan Ljubinkovic, Head Coach Salzburg: „Die erste Hälfte haben wir einfach verschlafen und Gratulation an die Piraten, die haben das heute souverän nach Hause gebracht.“

Thomas Buchegger, Spieler Salzburg: „Am Anfang haben wir gut gestartet, dann haben wir mit der Zonen-Verteidigung in der zweiten Halbzeit etwas aufholen können. Am Ende ist uns mit der kurzen Rotation die Kraft ausgegangen.”

COLDAMARIS BBC Nord Dragonz vs. Basket Flames 96:84 (16:21, 44:41, 67:57)Sonntag, 18 Uhr – Allsportcenter Eisenstadt

Vom BBC Nord ausgebootet landete Justin Vallejo vor wenigen Wochen bei den Basket Flames. Dass der US-Boy mit französischem Pass noch eine Rechnung mit den Dragonz offen hatte, zeigte er von Beginn an. Vallejo erzielte die ersten zwölf Punkte der Wiener – Jubelposen Richtung BBC-Coach Dusan Kozlica inklusive. Doch auch die Burgenländer hatten offensiv einiges zu bieten. Vor allem Fuad Memcic (25 Punkte), Ex-Center der Flames, war unter dem Korb nicht zu stoppen. So führten die Eisenstädter zur Pause mit 44:41. Einen Vorsprung, den sie in Halbzeit zwei kontinuierlich ausbauten. Zwischenzeitlich lagen die Dragonz im dritten Viertel schon mit zwölf Zählern in Front. Zwar kamen die Basket Flames noch einmal auf fünf Punkte heran, den Turn-Around schafften sie gegen die abgebrühten Dragonz um Petar Cosic, der mit zehn Punkten, zehn Rebounds und acht Assists nur knapp an einem Tripple-Double vorbeischrammte, aber nicht mehr. Da halfen den Wienern letztlich auch Vallejos 33 Zähler nichts.

Beste Scorer: Memcic 25, Najdanovic 23, Mileta 14 bzw. Vallejo 33, Vay 18, Stadelmann 13

Ognjen Drljaca, Spieler BBC Nord: „Wir haben mit Energie gespielt heute, viele Dinge, die wir uns vorgenommen haben, sind gelungen. Unsere Defense war über das ganze Spiel gut. Gratulation auch an die Flames zu einem guten Spiel. Wir freuen uns heute sehr über diesen Sieg.“

Dragan Najdanovic, Spieler BBC Nord: „Nach ein paar Schwierigkeiten in der ersten Halbzeit haben wir danch unseren Gameplan durchgeführt und es hat alles gepasst. Ein schöner Heimsieg!“

Franz Zderadicka, Head Coach Basket Flames: „Gratulation an BBC Nord. Wir haben recht heiß von außen begonnen, waren um zehn Punkte vorne. Aber manchmal ist es nicht das richtige Rezept, auswärts einen Shootout anzuzetteln. Letztendlich war Fuad Mecic inside ein Faktor für den BBC, auch die Defense von Eisenstadt gegen Fabricio hat uns Probleme bereitet.“ 

Dominik Alturban, Kapitän Basket Flames: „Gratulation an Eisenstadt. Sie haben den Ball in der Offensive viel besser bewegt als wir. Wenn wir zu den besseren Teams dieser Liga gehören wollen, müssen wir anfangen besser zu verteidigen.“

 Foto: pictorial

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