Das war wohl nix: Rocks 51, Mustangs 63

Zur Heimspielpremiere kamen die Mustangs in die Mattersburger Sporthalle, und durften sich im Duell der Erzrivalen mit einem Sieg krönen!

Der Start war noch verheißungsvoll, 8:6 führte der BKM nach zwei verwandelten Freiwürfen von Claudio Vancura. Dann übernahm jedoch Michal Kremen für seine Mustangs das Kommando und so hieß es nach einem ersten Viertel auf überschaubarem Niveau 15:10 für die Niederösterreicher. Leider wurde es aus heimischer Sicht nicht besser, ein wenig behäbig gestalteten sich die vorgetragenen Angriffe, erst nach und nach wurde Gary Ware unter dem Korb besser in Szene gesetzt. Von außen ging wenig, so konnte Mistelbach in Ruhe agieren und den Vorsprung sukzessive ausbauen. Die Youngsters Felix Reimann und Philipp Germ brachten dann Schwung von der Bank, ersterer brachte seine Farben wieder auf vier Punkte heran. Doch bis zum Ende der ersten Halbzeit hatte Mistelbach auch unter dem Korb Vorteile, erhöhte auf 35:26.

In der Halftime-Show gab es ein interessantes Bobby-Car-Rennen, welches sich die Verantwortlichen des BKM ausgedacht hatten, Martin Strobl errang dabei als Sieger den Scheck über EUR 50,-.

Nach dem Wechsel leider ein unverändertes Bild, dem BKM gelang vor allem von außen wenig, 0/13 Dreier standen Ende des dritten Viertels zu Buche! Der Rost des Sommers war also längst noch nicht abgefallen. Zudem gesellte sich auch eine Unterlegenheit am Rebound, die Mustangs pflückten einen Offensiv-Rebound nach dem anderen und hielten die Rocker so in Schach.

Im letzten Quarter freuten sich dann die 250 Fans nach dem ersten Dreipunkter im Spiel (er gelang Obmann Corey Hallett) auf eine tolle Aufholjagd, näher als sechs Punkte sollten die Burgenländer an diesem enttäuschenden Abend jedoch nicht kommen.

Wir haben zu langsam begonnen und wenn du nicht mit genug Energie spielst, kannst du nicht gewinnen,

wusste Coach James Williams nach dem 51:63 zu berichten. Beste Werfer waren Gary Ware mit 12 und Corey Hallett mit 11 Punkten. Nächste Woche in Eisenstadt gegen die Dragonz gibt es Gelegenheit, den Spieß umzudrehen.

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