Vorschau auf den 18. Spieltag

Quelle: oebl.at: In der 18. Runde der ZWEITEN Basketball Bundesliga haben die Panaceo Raiders Villach (4) und die Jennersdorf Blackbirds (6) jeweils ihre erste Chance sich für die Playoffs 2018 zu qualifizieren. Sie treffen daheim auf den Ersten und Zweiten der Tabelle. Der Meister aus Kärnten empfängt Vizemeister UBC St. Pölten (2) und möchte seine Heimserie von vier Siegen am Stück verlängern. Die Burgenländer haben die Vienna D.C. Timberwolves (1) zu Gast und ebenso vier Heimsiege in Serie zu verteidigen. Für beide Teams gibt es aber auch noch ein „Hintertürchen“, um die vorzeitige Playoff-Qualifikation zu schaffen. Denn bei einer Niederlage der Basket Flames (9), die aber im „Wiener-Derby“ gegen Basket 2000 Vienna Warriors (11) ihren „loosing-streak“ von fünf Niederlagen beenden wollen, stünden Villach und Jennersdorf ebenfalls im Viertelfinale. Wollen aber die „Flammen“ im Grunddurchgangs-Finish noch auf den Playoff-Zug aufspringen, brauchen sie einen Sieg. Ein Erfolg würde dem direkten Konkurrenten um Platz acht KOŠ Posojilnica Bank Celovec (8) ebenfalls guttun. Gegen die wiedererstarken, zuletzt vier Mal in Serie siegreichen Mistelbach Mustangs (3) gelang schon in der Hinrunde eine Überraschung. Ihre „Strapazen“ vom Cup-Fight am Freitag müssen aber nicht unbedingt ein Nachteil sein. Die Raiffeisen Dornbirn Lions (5) wollen endlich einen Heimsieg gegen die Mattersburg Rocks (7) feiern. Ihre Niederlagenserie gegen die Burgenländer dauert nun schon sieben Spiele an. Die Wörthersee Piraten (12) unternehmen bei der BBU Salzburg (10) ihren 18. Anlauf auf den ersten Saisonsieg. Salzburg würde mit einem Sieg seine „Mini-Chance“ auf die Playoffs am Leben halten.

Die Panaceo Raiders Villach (4) und die Jennersdorf Blackbirds (6) stehen unmittelbar vor ihrer Qualifikation für die Playoffs 2018. Beide Teams brauchen für die Teilnahme an der Postseason aus den restlichen fünf Runden entweder noch einen eigenen Sieg oder eine Niederlage der Basket Flames (9). In der anstehenden 18. Runde der ZWEITEN Basketball Bundesliga haben aber beide Mannschaften daheim jeweils ein Top-Team der 2BL zu Gast. Die Kärntner treffen auf ihren „runner-up“ aus dem Vorjahr, Vizemeister UBC St. Pölten (2). Die erste Saisonbegegnung der beiden Vorjahrsfinalisten liegt erst zwei Wochen zurück: In einem Nachtragsspiel setzten sich die Niederösterreicher am Ende verdient mit 84:70 durch – auch weil den Raiders gegen Ende und ohne drei ihrer vier Legionäre die Kräfte ausgingen. Für das aktuelle Duell sollte Headcoach Rok Zupan auf den gesamten Kader zurückgreifen können. Villach glänzt vor allem durch ihre Offensiv-Stärke, die ihnen daheim zuletzt vier Siege in Serie brachte. Somit scheint für den UBC der Schlüssel zu einem möglichen Erfolg in der Defense zu liegen, um den achten Auswärtssieg der Saison zu schaffen.

Die Burgenländer empfangen Tabellenführer Vienna D.C. Timberwolves (1) und sie wollen das „Doppel“ gegen das Top-Duo, letzten Sonntag besiegten sie St. Pölten, positiv beenden. Dieses Spiel ist die Begegnung zwischen dem defensivstärksten (Jennersdorf bekommt nur 66,5 Punkte pro Spiel) und dem offensivstärksten Team (Timberwolves machen 92,2 Punkte pro Spiel). Der Trend der letzten Wochen spricht für das Heimteam: Die Blackbirds haben ihre letzten vier Heimspiele gewonnen, die „Wölfe“ nach der ersten Saisonniederlage gegen St. Pölten ihr jüngstes Heimspiel gegen KOS erst in den Schlusssekunden gewonnen. Die erste Saisonbegegnung ging mit 90:87 knapp an die Timberwolves – wegen ihrer Offensivstärke (53% FG). Damals, auch wenn er wegen Foulproblemen nur zu knapp zehn Minuten Einsatzzeit kam, war Nemanja Nikolic (13 PTS, 100% FG) dominant. Mit Blackbirds-Neuzugang Sebastian Koch darf man nun auf Position vier ein interessantes Match-Up erwarten.

Das „Hintertürchen“ für die beiden Playoff-Aspiranten könnte sich beim „Wiener-Derby“ zwischen den Basket Flames (9) und Basket 2000 Vienna Warriors (11) öffnen. Denn bei einem Sieg der Warriors, die nun wieder auf Marko Moric zurückgreifen könnten, stünden Villach und Jennersdorf ebenfalls in den Playoffs. Doch die „Flammen“ brauchen unbedingt einen Sieg, um selbst noch das Viertelfinale zu erreichen. Zuletzt setzte es für die Mannschaft von Franz Zderadicka fünf Niederlagen am Stück – doch gegen Basket 2000 hat man noch eine lupenreine Bilanz. Inklusive dem Vorjahr wurden alle drei Begegnungen gewonnen, im Durchschnitt mit 11 Punkten Vorsprung. Für die Flames spricht sicherlich ihr deutlich tieferer Kader, der vor allem defensiv guten Druck erzeugen kann. Dort liegt auch der größte Unterschied dieser beiden Team: Während die Flames nur durchschnittlich 76,9 Punkten erhalten, kassieren die Warriors 89,4. Auch für die Warriors ist die Playoff-Qualifikation theoretisch noch möglich – dafür brauchen sie aber zumindest vier Siege aus den letzten fünf Spielen und gleichzeitig ein „Null-Punkte-Finish“ von KOŠ, die gar noch sechs Begegnungen zu absolvieren haben.

Eine theoretische Playoff-Chance hat aber auch noch die BBU Salzburg (10). Sie braucht jedoch für die Teilnahme an der Postseason ein „großes Basketball-Wunder“, muss alle ausstehenden Spiele gewinnen und auf eine Niederlagen-Serie von KOŠ hoffen. Den Anfang will die Truppe von Headcoach Aaron Mitchell gegen Tabellenschlusslicht Wörthersee Piraten (12) machen. Die letzten sieben Duelle mit den Kärntnern gingen an Salzburg, daheim hat die BBU seit dem 18. Jänner 2014 (64:81) gegen die Piraten nicht mehr verloren. In der ersten Saisonbegegnung gab es einen 86:68-Erfolg, weil Guillermo Sanchez & Co den Rebound kontrollierten (46:35). In dieser Kategorie liegen die Salzburger ligaweit an zweiter Stelle (40,2). Doch die Piraten haben – auch wegen des starken Debüts von Neuverpflichtung Elvis Keric (20 PTS, 7 RB, 6 AS) – zuletzt wieder einen Aufwärtstrend verzeichnet. Mit 78:83 gegen Villach war die 17. Saisonniederlage sehr knapp, der erste Sieg seit über zwei Jahren (87:78 gegen Mistelbach am 9. Jänner 2016) dürfte nicht mehr lange auf sich warten lassen.

Auch KOŠ Posojilnica Bank Celovec (8) kämpft noch um die Teilnahme an der Postseason. Die Kärntner haben augenblicklich die beste Ausgangsposition, zumal sie auf den neunten Rang einen Sieg Vorsprung haben und auch noch das Nachtragsspiel gegen Mattersburg offen ist. In der 18. Runde der ZWEITEN Basketball Bundesliga empfangen die Klagenfurter den Tabellendritten Mistelbach Mustangs (3). Gegen die zuletzt vier Mal in Serie siegreichen Niederösterreicher lieferte die Mannschaft von Headcoach Dragan Sliskovic in der Hinrunde eine Überraschung. Sie gewannen auswärts mit 72:62. Es war erst der dritte Sieg gegen Mistelbach „overall“, jedoch der zweite in Serie. Dass die Mustangs am Freitag noch ihr Cup-Viertelfinale auszutragen haben, spielt den Kärntnern, die sich letzte Runde bei Tabellenführer Timberwolves erst in den Schlusssekunden geschlagen geben mussten, möglicherweise in die Karten. Für Mistelbach steht aber noch Platz zwei nach dem Grunddurchgang zur Option. Hierfür wollen sie keine Punkte liegen lassen.

Nach 14 Niederlagen in ebenso vielen Spielen, konnten die Raiffeisen Dornbirn Lions (5) in der Hinrunde mit einem 87:85-Sieg ihre „Unserie“ gegen die Mattersburg Rocks (7) auswärts beenden. Nun soll dies auch bei ihrem Heimspiel gelingen. Zumal die Rocks in der Fremde zuletzt drei Misserfolg zu verzeichnen hatten. Entscheiden wird dieses Spiel wohl das „Inside-Duell“. Während die Lions Antoni Vicens und Luka Brajkovic aufbieten, wollen die Rocks mit Corey Hallett und Arnold Fripp dagegenhalten. Fripp gab zuletzt mit 19 Punkten und 4 Rebounds ein vielversprechendes Debüt – und sollte nach einer weiteren Trainingswoche noch besser integriert sein. Während Dornbirn seit letzter Runde seinen Platz im Viertelfinale fix hat, braucht Mattersburg noch zumindest zwei Siege für die Playoff-Teilnahme, um dies aus eigener Kraft zu schaffen.

Die Spiele der 18. Runde im Überblick:

 

bbu BBU Salzburg – Wörthersee Piraten

Samstag, 18.30 Uhr in der SPH Alpenstraße, Salzburg

piraten
raiders Panaceo Raiders Villach – UBC St. Pölten

Samstag, 18.30 Uhr in der MZH St. Martin, Villach

stp
lions d  Raiffeisen Dornbirn Lions – Mattersburg Rocks

Samstag, 18.30 Uhr in der Messeballsporthalle Dornbirn

 rocks
 kos KOŠ Posojilnica Bank Celovec – Mistelbach Mustangs

Sonntag, 17.00 Uhr in der SPH St. Peter, Klagenfurt

 mustangs
 blackbirds  Jennersdorf Blackbirds – Vienna D.C. Timberwolves

Sonntag, 17.00 Uhr im Aktivpark, Güssing

wolves
 flames  Basket Flames – Basket 2000 Vienna Warriors

Sonntag, 18.00 Uhr in der SPH Mollardgasse, Wien 6.

warriors

 

Die Spiele der 18. Runde im Detail:

bbu BBU Salzburg – Wörthersee Piraten
Samstag, 18.30 Uhr in der SPH Alpenstraße, Salzburg
piraten
Stellungnahmen zur anstehenden Begegnung:
Aaron Mitchell, Headcoach der BBU: „Wir haben zu Hause eine Siegesserie von zwei Siegen und wir müssen alles in unserer Macht stehende tun, um diese Serie nicht reißen zu lassen.“
Harald Bründlinger, Obmann der BBU: „Trotz diverser Ausfälle, möchten wir das dritte Heimspiel in Folge gewinnen!“
Goran Jovanovic, Headcoach der Piraten: „Die BBU Salzburg ist sehr heimstark, speziell das Duo Sanchez-Jimenez ist brandgefährlich. Trotzdem rechnen wir uns in der Mozartstadt Chancen auf den Sieg aus.“
Personelles:
BU: Oluic und Haas sind verletzungsbedingt fraglich.
Piraten: Maximilian Kunovjanek und Maximilian Sickl fallen aus.
Bisherige Begegnung 17/18: 68:86 für BBU Salzburg;

 

raiders Panaceo Raiders Villach – UBC St. Pölten
Samstag, 18.30 Uhr in der MZH St. Martin, Villach
stp
Stellungnahmen zur anstehenden Begegnung:
Nino Gross, Kapitän der Raiders: „Wenn es uns über 40 Minuten gelingt den Gameplan zu verfolgen, werden wir die unnötige Niederlage vom Spiel in St. Pölten vergessen machen.“
Andreas Worenz, Headcoach vom UBC: „Villach hat eine sehr starke Mannschaft, aber wir werden vorbereitet sein.“
Personelles:
Raiders: Ales Primc (Achillessehne) fällt vermutlich länger aus. Mensud Julevic (Rücken) und Nino Gross (Achillessehne) sind angeschlagen, werden aber spielen.
UBC: Florian Pöcksteiner fehlt.
Bisherige Begegnung 17/18: 84:70 für UBC St. Pölten;

 

lions d Raiffeisen Dornbirn Lions – Mattersburg Rocks
Samstag, 18.30 Uhr in der Messeballsporthalle Dornbirn
rocks
Stellungnahmen zur anstehenden Begegnung:
Markus Mittelberger, sportlicher Leiter der Lions: „Wir haben in den letzten 5 Runden 4 Playoff-Teams zum Gegner. Da muss jeder wissen, worum es geht. Mit Mattersburg kommt ein alter Rivale mit viel frischer Energie zu uns. Wir werden für einen harten Kampf bereit sein. Es gilt ab jetzt jede Art von Geschenken zu vermeiden, denn jedes Spiel ist entscheidend für unsere Ausgangsposition in der Postseason.“
Sebastian Gmeiner, Spieler der Lions: „Spiele gegen das ehemalige Team sind immer etwas Besonderes und auch die aktuelle Tabellensituation sorgt für Spannung. Die Plätze 4-7 sind nur durch 2 Siege getrennt, darum ist es ein sehr wichtiges Spiel für uns.“
Joey Vickery, Headcoach der Rocks: „Es wird ein hartes Auswärtsspiel werden. Wir müssen unser bestes Spiel zeigen und dann ist noch einiges möglich in den letzten Spielen.“
Arnold Fripp, Spieler der Rocks: „Wir haben uns gut eingespielt und sind bereit für Dornbirn. Es wird aber sicher ein schweres Spiel gegen eine starke Mannschaft.“
Personelles:
Rocks: Michael Mach (Auslandsaufenthalt) und Lukas Gludovatz (Handverletzung) fehlen.
Bisherige Begegnung 17/18: 85:87 für Raiffeisen Dornbirn Lions;
Besonderheiten: DJ, Maskottchen Don Lio;

 

 kos KOŠ Posojilnica Bank Celovec – Mistelbach Mustangs
Sonntag, 17.00 Uhr in der SPH St. Peter, Klagenfurt
mustangs
Stellungnahmen zur anstehenden Begegnung:
Stefan Hribar, sportlicher Leiter von KOŠ: „Gegen den Tabellenführer haben wir bereits gezeigt, dass wir gut drauf sind. Natürlich wollen wir unsere Heimpartien gewinnen, obwohl mit Mistelbach der nächste starke Gegner auf uns zukommt. Es wird spannend.“
Andi Smrtnik, Kapitän von KOŠ: „Wir wollen uns nach der letzten unnötigen Niederlage in Wien gegen die Timberwolves rehabilitieren. Mistelbach hat ein richtig gutes Team, dennoch müssen wir Gegner, die vor uns in der Tabelle liegen auch schlagen, wenn wir in die Playoffs wollen.“
Martin Weissenböck, Headcoach der Mustangs: „KOŠ ist für uns immer ein schwieriges Pflaster. Um noch Chancen auf Platz 2 zu haben, wäre ein Sieg von Vorteil.“
Michael Bauer, Vorstandsmitglied der Mustangs: „Nach dem Abgang von Jakob Stražar hat KOŠ vorige Woche gezeigt, dass sie ein gefährliches Team sind. Um ihren Platz in den Playoffs abzusichern sind die Kärntner sicher doppelt motiviert und ein Auswärtssieg nach nur einem Tag Regeneration wird für uns nicht leicht.“
Personelles:
Mustangs: Ronald Sprung ist mit Knieverletzung weiterhin out.
Bisherige Begegnung 17/18:  62:72 für KOS Posojilnica Bank Celovec;

 

 blackbirds Jennersdorf Blackbirds – Vienna D.C. Timberwolves
Sonntag, 17.00 Uhr im Aktivpark, Güssing
 wolves
Stellungnahmen zur anstehenden Begegnung:
Daniel Müllner, Headcoach der Blackbirds: „Wir haben gegen das beste Team der Liga nichts zu verlieren, wollen aber unseren tollen Fans ein starkes Spiel zeigen. Es wird wichtig sein, dass wir speziell in der Anfangsphase dagegenhalten und über das gesamte Spiel konzentriert und mit viel Einsatz spielen.“
Manuel Jandrasits, Kapitän der Blackbirds: „Mit den Timberwolves wartet am Sonntag das beste Team der Liga auf uns. Wir haben zuletzt gezeigt, dass wir mit den Topteams mithalten können, wenn wir unseren Gameplan über 40 Minuten exekutieren. Wir wollen uns als Team weiter verbessern und ich zähle dabei auf die Unterstützung unserer Fans.“
Hubert Schmidt, Headcoach der Timberwolves: „Zwei Tage nach dem Cup-Viertelfinale wartet erneut ein sehr forderndes Spiel auf uns. Das ohnehin tolle Güssinger Publikum wird beim Heimdebüt von Sebastian Koch noch enthusiastischer sein. Wir müssen mit Souveränität und Leidenschaft auftreten.“
Philipp D’Angelo, Kapitän der Timberwolves: „Wenn wir es schaffen, die Dreierlinie zu verteidigen und unsere Vorteile unter dem Korb auszunützen, haben wir gute Chancen, dieses schwierige Spiel zu gewinnen.“
Personelles:
Blackbirds: Georg Gentner (Knöchel) fehlt.
Wolves: Vince Polakovic und Jakob Mayerl (verletzt) fallen aus.
Bisherige Begegnungen 17/18: 90:87 für Vienna D.C. Timberwolves;

 

flames Basket Flames – Basket 2000 Vienna Warriors
Sonntag, 18.00 Uhr in der SPH Mollardgasse, Wien 6.
warriors
Stellungnahmen zur anstehenden Begegnung:
Franz Zderadicka, Headcoach der Flames: „Wir sind zu einem Heimsieg verpflichtet und stellen uns dieser Herausforderung gerne. Wir hoffen, dass wir es nicht so spannend machen wie beim letzten mal.“
Max Hübner, Spieler der Flames: „Wenn wir unsere Chance auf die Playoffs wahren wollen, müssen wir unbedingt gewinnen. Für uns ist es wichtig aus unserer Negativspirale herauszukommen.“
Zeljko Racic, Headcoach der Warriors: „Wir freuen uns, dass Marko Moric wieder im Team ist und hoffen nach einem zuletzt misslungenen Debüt von Stephan Balga auf ein würdiges Spiel und einen echten Kampf gegen die Flames.“
Ognjen Drljaca, der Warriors: „Ich hoffe, dass wir diese Woche komplett auftreten und unser Bestes geben können und endlich zu einem positiven Ergebnis kommen. Wir müssen in der Defense besser agieren, damit wir das Spiel gewinnen können.“
Personelles:
Flames: Dominik Alturban (Knöchel) fällt weiter aus. Vladimir Gavranic ist fraglich (krank).
Bisherige Begegnungen 17/18: 63:30 für Basket Flames;

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.