James Williams – ein alter Bekannter ist wieder da!

Wenige Wochen vor dem Saisonstart ereilte den BKM eine Hiobsbotschaft, Aco Djuric musste aus zeitlichen Gründen das Handtuch schmeißen, die Belastung aus Familie, Job und dem doch intensiven Traineramt (inklusive Anreisezeit) bei den Rocks war zu groß geworden. Daher mussten die Verantwortlichen rasch reagieren und Ex-Coach James Williams war erste Ansprechstelle. Der Lehrer ließ sich nicht allzu lange bitten und hielt, was er bereits einmal versprochen hatte: Wenn der Verein mich braucht, werde ich bereit sein. Während der Woche wurde zwischen ihm und Obmann Corey Hallett Nägel mit Köpfen gemacht und James leitete bereits seine ersten Trainings als neuer Steuermann. Der 52-Jährige hatte früher (2004 bis 2007) auch den BC Vienna gecoacht und in die ABL gebracht. Dann war er im Nachwuchs tätig und von 2015 bis 2017 Head Coach der Rocker – mit einem 2. und 3. Rang in der ZWEITEN Bundesliga als guter Bilanz. In Mattersburg ergab sich darauf aber die Möglichkeit, wieder den Ex-Meistertrainer Mike Coffin zu engagieren, was auch getan wurde. James verhielt sich damals mehr als vorbildlich und blieb dem Verein verbunden, zudem spielt auch sein Sohn beim BKM.

So enttäuschend der Abgang von Aco war, umso erfreulicher ist es, dass es uns mit James Williams gelungen ist, einen Mattersburger wieder für den Verein zu gewinnen – das ist ganz im Sinne unseres Plans, den Verein mit lokalen Kräften weiter zu bringen,

so der Obmann. Man wisse, was er könne und das er aus der gegenwärtigen Mischung an Spielern das Beste herausholen werde. Klare Vorstellungen hat auch schon der neue alte Steuermann:

Ich freue mich darauf, mit dem neuen Vorstand zusammen zu arbeiten. Wir wollen ein gutes Team in der ZWEITEN Bundesliga aufbauen und wichtig ist es auch, mehr Kinder aus Mattersburg für Basketball und den Verein zu begeistern, um die Zukunft der Rocks abzusichern,

so James Williams. Beim ersten Testspiel unter seiner Pfeife gab es am Freitag Abend bei Ex-Coach Mike Coffin und seinen ehe Bulls Kapfenberg eine klare Niederlage (54:106), immerhin konnte aber das 1. Viertel ausgeglichen gestaltet werden.

 

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