Gute Vergleichskämpfe beim U10 Union Cup

Nachdem die Rocks im Burgenland den U10-Titel ungeschlagen nach Mattersburg holten, wollten der Trainer (und die Kinder) wissen, wie sich der Rocks Nachwuchs gegen Mannschaften aus anderen Bundesländer tut.  Leider nicht ganz komplett reiste man nach Wien an und gewann das erste Spiel gegen die Stars Basketball (Mannschaft von Ramiz Suljanovic) mit 43:32. Im dritten Viertel erspielten sich die Jungs einen 20-Punkte-Polster und das Spiel wurde locker gewonnen.
Im Anschluss traf man auf die DC. Timberwolves 1, die am Schluss den zweiten Platz belegen sollten. Die Rocks zeigten keine Angst vor dem starken Gegner und schafften bis zur Halbzeit sogar eine 26:23 Führung. Aus der Trainersicht, waren das unsere besten 12 Minuten das Turniers. Im dritten Viertel klappte dann aber gar nichts mehr und dadurch gingen die Wiener verdient als Sieger vom Platz. (42:61).
Am Sonntag wartete dann im ersten Spiel der spätere Turniersieger auf uns. Die Basket Flames machten kurzen Prozess und nach 6 Minuten führten diese bereits mit 20:2. Das Spiel endete mit 49:26 für die Flammen aus Wien. Eine Lehrstunde für unsere Jünglinge.  Anschließend trafen die Rocks auf einen ehemaligen Rocks Spieler, Tobias Winkler coachte die Mannschaft der S.U. Döbling. Nach einer mässigen Leistung wurde diese Partie klar verloren (32:54).
Im Spiel um den siebten Platz waren die BC Vienna 87 unsere Konkurrenten. 50 Sekunden vor Schluss betrug der Rückstand drei Punkte (30:33). Doch die Jungrocks zeigten Siegerwille und Moral, Alexander Gschiel netzte einen Wurf von weit weg ein, im darauffolgenden Angriff erreichten wir einen Stop und 2 Sekunden vor Schluss war es wieder Alex Gschiel der den Treffer zum 34:33 erzielte und die Rocks jubeln ließ.
Resümee des Trainers:
Es war sehr wichtig, dass sich die Burschen mit anderen Mannschaften aus verschiedenen Bundesländern messen können. Wir haben immer wieder bewiesen, dass wir für einige Momente mit den besten Teams mithalten können aber über das Spiel gesehen noch deutliche Defizite vorherrschen. Das ALLERWICHTIGSTE ist aber, dass die Jungrocks Spaß und Freude hatten.

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